Postkoloniale Räume, Transnationalität und Erinnerungstopografien

Ort
Hannover
Veranstalter
Alexandra Lübcke; Stefanie Michels; Brigitte Reinwald in Kooperation mit _Transformation Studies_
Datum
26.07.2007 - 27.07.2007
Von
Felix Schürmann, Hannover/Frankfurt am Main

Die Frage nach dem Potenzial einer Zusammenführung gegenwärtiger Diskussionen um die drei Themenfelder „Postkoloniale Räume, Transnationalität und Erinnerungstopografien“ stand im Mittelpunkt eines zweitägigen Workshops am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover am 26. und 27. Juli 2007. Die Veranstalterinnen Alexandra Lübcke (Hamburg), Stefanie Michels (Köln) und Brigitte Reinwald (Hannover) haben dabei in Kooperation mit dem fächerübergreifenden Studien- und Forschungsschwerpunkt Transformation Studies vorwiegend Nachwuchswissenschaftler/inne/n ein Forum gegeben, um Forschungsprojekte im Zusammenhang theoretischer Diskussionen vorzustellen. Die im Titel genannten „Arbeitsbegriffe“ sollten, so die Ausgangsüberlegung der Veranstalterinnen, nicht als konkurrierende Konzepte, sondern als miteinander verwoben verstanden werden:

„Begreift man Postkolonialität als ein Geflecht unterschiedlichster zeitlicher und räumlicher Macht-Beziehungen, stellt sich die Frage, inwiefern die aktuell diskutierte Kategorie des Transnationalen an diesem Geflecht mitwirkt und dabei Gedächtnis und Erinnerung berührt, verschiebt, bricht und neu zusammensetzt. Was bedeutet dies für die Festlegungen und Abgrenzungen von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis? Wie können diese ‚Arbeitsbegriffe’ überhaupt noch funktionieren, wenn sie mit unterschiedlichen Zeitlichkeiten und Räumlichkeiten verbunden sind?“ [1]

Eine besondere Rolle kam dem Begriff „Erinnerungstopografie“ zu, der aus einer transdisziplinären, kulturwissenschaftlichen Perspektive auf sein Potenzial für die vorgestellten Projekte hin diskutiert werden sollte. In einer thematischen Einführung zu historisch orientierten Kulturtheorien grenzten LÜBCKE und MICHELS den Begriff von gedächtnistheoretischen Konzepten (kollektives Gedächtnis, kulturelles Gedächtnis, kommunikatives Gedächtnis) ab: Im Unterschied zu der als informationsspeichernder Container konzipierten Gedächtnis-Metapher verweist „Erinnerungstopografie“ auf die Prozesshaftigkeit und zugleich auf die wandelbare räumliche Dimension von Erinnern. Darüber hinaus eröffnet der Begriff, so Lübcke und Michels, weitere Perspektiven, um gegenwärtige Probleme kulturhistorischer Theoriebildung zu überwinden. Zu diesen Problemen zählten sie insbesondere die behauptete Opposition zwischen schriftlichen und nichtschriftlichen Medien (wobei gedächtnistheoretische Konzepte der Schrift eine dominierende Rolle zuweisen), die Missachtung von Akteur/inn/en des Erinnerns mit ihren unterschiedlichen Verortungen und Medien sowie die Fixierung auf Artefakte anstatt auf die Art und Weise von „Erinnerungsarbeit“. Der letztgenannte Aspekt verweist auf eine weitere Schwierigkeit, nämlich auf die Frage, wie das Erzählte und das nicht Erzählte, das Repräsentierte und das Verborgene, das Erinnerte und das Vergessene zusammen gedacht werden können – denn das Moment des Ausschlusses strukturiert sowohl individuelles als auch kollektives Erinnern. Ausgehend von diesen Überlegungen formulierten die Teilnehmer/innen gemeinsam eine Reihe von Leitfragen, die die folgenden Diskussionen der einzelnen Beiträge bestimmen sollten.

Diesen Teil eröffnete JANINE DOERRY (Hannover) mit einem Beitrag über „Die Erinnerung an das Konzentrationslager Bergen-Belsen in Frankreich und Deutschland“. Doerry stellte diese als Summe unterschiedlicher erinnerungspolitischer Prozesse vor, die nationale Grenzen von Beginn an transzendiert haben, zugleich aber immer eng mit nationalen Bezugsrahmen verflochten waren. Diese Konstellation des Erinnerns an das Konzentrationslager entwickelt sich bis heute dynamisch fort. Insbesondere deren Medialisierung in Denkmälern und Grabstätten in Bergen-Belsen und Paris nutzte Doerry zur Veranschaulichung ihrer Thesen und bezog diese Erinnerungsaktivitäten auf die immer neuen Deutungskonflikte und Versuche der politischen Vereinnahmung. So wurde die Erinnerung an nationalsozialistische Lager nicht nur von der Bundesregierung in ihrer Rechtfertigung der Beteiligung Deutschlands am Krieg in Ex-Jugoslawien herangezogen, sondern auch von Jacques Chirac, der 1995 das Eingeständnis der französischen Beteiligung an Deportationen in deutsche Lager mit der Forderung verband, ethnische Säuberungen in Europa zukünftig zu verhindern.

Ein Erinnerungsort stand im Zentrum des Beitrags von VALÉRIE ARATO (Zürich), die ihr Dissertationsprojekt über das jüdische Museum in Kapstadt vorstellte. Dem Museum näherte sich Arato über eine Analyse seiner äußeren Architektur und inneren räumlichen Strukturierung und hob hervor, dass die lange Geschichte jüdischer Einwanderung ins südliche Afrika im Zentrum der Dauerausstellung steht, während die Shoa lediglich eine indirekte Rolle als Bezugspunkt jüdischer Migrationsgeschichten einnimmt und ein Atopos bleibt. Vor allem dieser Aspekt führte die anschließende Diskussion auf die Verwobenheit des Ortes mit verschiedenen Erinnerungskontexten: Insbesondere in seiner äußeren Architektur bezieht sich das Museum in Kapstadt auf eine Topografie jüdischer Museen auf der ganzen Welt. Es fügt sich allerdings zugleich ein in die entstehende Erinnerungslandschaft des Post-Apartheid Südafrika, in der sich zahlreiche gesellschaftliche Zusammenhänge identitär (re-)konstituieren und ihre „invented communities“ in Geschichte und Gegenwart der neuen Nation zu verorten suchen, nicht zuletzt mithilfe der Medialisierung historischer Narrative in Museen.

Auch SUSANNE HEYN (Kassel/Hannover) präsentierte in ihrem Beitrag „Die Jugend der Weimarer Republik im Spannungsfeld von Kolonialrevisionismus und Kolonialkritik“ ihr Dissertationsprojekt. Heyn beschränkte sich nicht auf den gut dokumentierten Einfluss der kolonialrevisionistischen Bewegung, der von Geschichtswissenschaft in den letzten Jahren verstärkt thematisiert worden ist, sondern will auch kolonialkritische Stimmen rekonstruieren, die heute weitgehend vergessen sind. Ein bemerkenswerter Aspekt von Heyns Projekt ist die Frage nach den Erfahrungen von Jugendlichen, die freiwillig oder zwangsweise als Kolonialmigrant/inn/en nach Deutschland oder von Deutschland aus in die ehemaligen Kolonien gingen. Beide Akzentuierungen Heyns – die Migrationswege zwischen kolonialen und nachkolonialen Räumen wie die „vergessene“ Kolonialkritik – verweisen, wie in der Diskussion hervorgehoben wurde, auf das komplexe Verhältnis von „Geschichte“ (als Historiographie) und „Erinnerung“, die Dialektik von Erinnern und Vergessen, die transnationale Dimension „deutscher“ Kolonialgeschichte und ferner auf die Ungleichzeitigkeit postkolonialer Erfahrung.[2]

Im Mittelpunkt des Beitrags von FRIEDE NGO YOUMBA-BATANA (Hannover) über „Gedächtnis, religiöse Bewegungen und soziale Räume in Afrika“ stand die Geschichte und gegenwärtige Dynamik der Pfingstbewegung im westlichen Afrika. In Abgrenzung zur These, die Pfingstbewegung sei von US-amerikanischen Missionaren ausgegangen, betonte Youmba-Batana die Netzwerkhaftigkeit der Bewegung, die sich mit Kategorien von Peripherie und Zentrum nicht fassen lässt. Zusammenfassend sprach sie von einer Verschiebung vom Entwicklungsparadigma hin zur Idee der „Errettung“: Dadurch setzten sich die Akteur/innen selber ins Zentrum, erlangten Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit von dem sie als defizitär konstruierenden Entwicklungskonzept. In der Diskussion wurde die Mehrpoligkeit der Pfingstbewegung hervorgehoben, an der sich erneut zeigt, dass soziale Räume auch in der Vergangenheit kaum national begrenzbar waren. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass sich die Pfingstbewegung trotz ihrer grenzüberschreitenden Dimension nicht jenseits von Machtverhältnissen entwickelt.

Ebenfalls vom westlichen Afrika ausgehend stellte STEFANIE MICHELS ein Projekt vor, das sich der entgrenzten Familiengeschichte der Bonamanga aus Kamerun widmet. In den Lebenswegen und generationenübergreifenden Kommunikations- und Interaktionsnetzwerken dieser Herrscherfamilie ist das Mobilsein, so Michels, selbst das Zentrum, das „Dazwischen“ der Normalzustand und sind Identitäten Bricolage. Mittels der Analyse von Fotografien zeigte Michels Deutungsansätze auf, die polyphone Stimmen zulassen, die die verschiedenen Geschichten von De- und Rekontextualisierung des Abgebildeten berücksichtigen und die weiße/europäische Deutungsmuster brechen und partikularisieren können.

Transnational verwobene Familiengeschichten spielten auch im Beitrag von ALEXANDRA LÜBCKE über „Denationalisierungen, Deplatzierungen und kulturelles Gedächtnis: transnationale Literaturen als Historiografie“ eine wichtige Rolle, in dem sie u. a. auf die Vielzahl jüngerer deutschsprachiger Erzählungen verwies, die ihre Akteur/innen in eben solchen Zusammenhängen verorten. Die sozialen wie auch die erinnerten Räume werden in diesen Erzählungen z. T. konträr zu vertrauten Paradigmen angeordnet, wie Lübcke exemplarisch an den Werken des Autors Zafer Şenocak aufzeigte, der Berlin als Peripherie, Istanbul und Anatolien hingegen als Zentren der Handlungshorizonte seiner Figuren entworfen hat. Literarische Erzählungen erschienen im Beitrag als Praktiken des Erinnerns, die Grenzen verschieben und Räume in neue Beziehungen zueinander setzen. Einmal mehr wurden dabei Identitäten als fragmentarisch und inkohärent sichtbar. Lübcke wies auch darauf hin, dass die grenzüberschreitenden Bewegungen von Akteur/inn/en und ihren Erzählungen das universalisierte Bild Europas verändert haben.

An das Thema des literarischen Erinnerns konnte HILTRUD ARENS (Missoula) in ihrer den Vortragsteil abschließenden Analyse von Yōko Tawadas Theaterprojekt „Die Kranichmaske die bei Nacht strahlt“ (1993) direkt anschließen. Tawada lässt in Anknüpfung an das japanische No-Theater die Toten auf der Bühne als Geister auftreten und das erzählen, was die Lebenden verschweigen (müssen), um ihre Verletztheit zu verbergen. Verdrängte Erinnerung wird so aufgeführt und erhält eine Stimme, die allerdings fragmentarisch, disharmonisch und letztlich für die Lebenden unverständlich bleibt. Das Kommunizieren mit bzw. das (herbeigeführte) Intervenieren von Ahnen und Geistern als Medien des Erinnerns bei Tawada bot Anlass für eine lebendige Diskussion über die Grenzen zwischen Poetik und Oral History. Darüber hinaus zeigte der Beitrag erneut, dass zum Erinnern unabdingbar nicht nur das Gesagte, sondern auch das Nichtgesagte, Unerzählte bzw. Unerzählbare, Ausgeschlossene und Verdrängte gehört.

Der zweite Tag des Workshops war allein der Diskussion vorbehalten. Ausgehend von den anfangs entwickelten Leitfragen wurde am runden Tisch der Begriff „Erinnerungstopografie“ wieder aufgegriffen. Die Vorbehalte gegenüber gedächtnistheoretischen Konzepten waren angesichts ihrer konstitutiven Dichotomien eher größer als kleiner geworden und wurden insbesondere von mit oralen Quellen arbeitenden Teilnehmer/inne/n angeführt. Über die grundsätzliche Tragfähigkeit des Konzepts „Erinnerungstopografie“ bestand hingegen Einigkeit, freilich auf der Grundlage einer Arbeitsdefinition, die es in einem – bereits vereinbarten – breiter ausgerichteten Folgetreffen zu konkretisieren gelten wird.

Sozialer, wie auch durch Erinnerung hervorgebrachter Raum als Möglichkeit der Bewegung, der Verwurzelung sowie der Verwobenheit von beidem wurde als gemeinsame Klammer der unterschiedlichen Beiträge offenbar. Eine lebhafte Diskussion entstand in diesem Zusammenhang um die Sinnhaftigkeit des Terminus „transnational“. Kritisiert wurde die gegenwärtige Tendenz, „transnational“ als bloßes Label zu gebrauchen, ohne den kritischen Impetus des Begriffs gegenüber Nationalgeschichte zu reflektieren und auszufüllen. Seine Tragfähigkeit als Analyseinstrument stoße schon von daher an seine Grenzen, als es nicht ohne die ‚Nation’ als Bezugspunkt funktionieren könne und ihr dadurch eine Bedeutung zuschreibe, die zu relativieren doch sein originärer Anspruch ist. Der als Alternative vorgeschlagene Begriff „translokal“ wurde als tendenziell tautologisch beanstandet, da Lokalität den Ausgangspunkt nahezu jeder räumlichen Bewegung darstellt.[3] Dieses Problem stellt sich weniger stark bei dem Begriff „transregional“; favorisiert wurde jedoch die weiterführende Überlegung, Raum selbst neu zu denken und zwar in dem Sinne, grenzüberschreitende Kommunikation, Interaktion und Mobilität als historische Normalität zu begreifen, anstatt sie als Besonderheit zu partikularisieren und durch den Gebrauch von „trans“-Suffixen als solche zu markieren. Einig waren sich die Teilnehmer/innen allerdings auch darin, dass dies nicht bedeuten könne, euphemistische Bilder einer entgrenzten Welt zu entwerfen, in der Menschen sich barrierefrei „glokal“ beweg/t/en. Vielmehr sollten Bezugsräume sozialer Praxis präzise und akteurszentriert identifiziert sowie Herrschaftsgefüge und Kräfteverhältnisse analysiert werden, die Räume strukturieren, produzieren und durchziehen und die ungleiche Verteilung von Ressourcen sowie die ungleichen Reichweiten von Mobilität bedingen.[4] In den Blick nehmen müsste ein solches Konzept immer auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zwischen der (diskursiven) Konstruktion und der Erfahrbarkeit von Räumen, insbesondere auch im Hinblick auf die Frage nach der Handlungsmacht und Repräsentanz subalterner Praxis und ihrer räumlichen Dimension.

Das im Workshop-Titel genannte Konzept „postkoloniale Räume“ beinhaltet zwar die Analyse von Machtverhältnissen, speist sich dabei jedoch aus dem dichotomen Schema von Zentrum und Peripherie. Komplexe Geflechte multipolarer und disparater räumlicher und zeitlicher Zusammenhänge, wie sie in vielen Beiträgen des Workshops sichtbar wurden, ließen sich mit dem Begriff häufig nicht hinreichend fassen. Hinsichtlich postkolonialer Räume wurde in der Diskussion darüber hinaus das Paradoxon sichtbar, dass das Erinnern an in Europa stattgefundene Gewalt – insbesondere an die Shoa – zu einem transnationalen Europäisierungsprozess beigetragen hat, zugleich aber auch der Abgrenzung Europas gegen das „Fremde“ Vorschub leistet. Indem sich das Erinnern zunehmend von der Gewalt selbst auf die „europäische Erinnerungsarbeit“ verlagert, wird eine neue Peripherie derjenigen konstituiert, die „ihre Geschichte“ nicht „adäquat aufgearbeitet“ hätten, wie es etwa in der aktuellen Diskussion um einen möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union deutlich wird. Die Hierarchisierung von Gewaltgeschichte innerhalb und außerhalb Europas – hier sind insbesondere koloniale Gewalt und Genozide zu nennen – ermöglicht es auch in der postkolonialen Situation, Europa als Zentrum und Synonym von „Moderne“ aufrecht zu erhalten – trotz oder gerade wegen der Shoa.

Ein weiteres Ergebnis des Workshops war die Erkenntnis, dass theoretisch orientierte Diskussionen über Fächergrenzen hinweg einen fruchtbaren und bereichernden Verlauf nehmen können und keineswegs im Austausch von Vorbehalten und der Bekräftigung disziplinärer Schranken münden müssen. Einige kontroverse Felder wie etwa das Verhältnis von Wissen und Erinnerung konnten letztlich nicht gemeinsam aufgelöst werden und sollen bei dem bereits genannten Folgetreffen in einem halben Jahr wieder aufgegriffen werden. Darüber hinaus ist die Einrichtung einer Arbeitsgruppe geplant, in der die Teilnehmer/innen die aufgeworfenen Fragen weiter diskutieren.

Anmerkungen:
[1] Michels, Stefanie, Konferenzankündigung: Postkoloniale Räume, Transnationalität und Erinnerungstopografien. In: H-Soz-u-Kult, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=7624> (14.09.2007).
[2] Zur Ungleichzeitigkeit postkolonialer Erfahrung siehe Anne McClintocks Kritik von Postkolonialismus als Epochalisierungskonzept: McClintock, Anne, The Angel of Progress. Pitfalls of the Term ‘Post-Colonialism’, in: Social Text 31/32 (1992), S. 84-98.
[3] Für eine Befürwortung von „translokal“ siehe: Freitag, Ulrike, Translokalität als ein Zugang zur Geschichte globaler Verflechtungen, in: geschichte.transnational, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/id=879> (14.09.2007).
[4] Verwiesen wurde in diesem Zusammenhang auf Lüdtke, Alf (Hrsg.), Herrschaft als soziale Praxis. Historische und sozial-anthropologische Studien (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 91), Göttingen 1991.

Zitation
Tagungsbericht: Postkoloniale Räume, Transnationalität und Erinnerungstopografien, 26.07.2007 – 27.07.2007 Hannover, in: H-Soz-Kult, 08.10.2007, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-1727>.