Rule by Memory / Memoria macht den Herrscher

Place
Wolfenbüttel
Host/Organizer
Jun.-Prof. Dr. Jenny Oesterle, Bochum; Dr. Gerald Schwedler, Zürich
Date
15.09.2009 - 17.09.2009
By
Christian Frey, Historisches Seminar, Technische Universität Braunschweig

Das wissenschaftliche Netzwerk „Vormoderne monarchische Herrschaftsformen im transkulturellen Vergleich”, ein Zusammenschluss mehrerer junger Wissenschaftler, das von der DFG seit 2007 für einen Zeitraum von drei Jahren gefördert wird, traf sich vom 15. bis zum 17.09.2009 im Bibelsaal der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zu einer internationalen Arbeitstagung mit dem Titel „Rule by Memory / Memoria macht den Herrscher“. Standen auf den vorhergegangenen Tagungen bisher Eliten am Hof und die Sakralität von monarchischen Herrschaftsformen im Mittelpunkt, wurden dieses Mal monarchische Konzepte der Erinnerungskultur in Europa, Byzanz, dem islamischen und nordindischen Raum vergleichend in den Blick genommen.

Ganz dem Anspruch des Netzwerkes entsprechend, interdisziplinär, epochen- und kulturübergreifend vormoderne Herrschaft komparatistisch zu beleuchten, setzte sich auch in dieser Arbeitstagung die Gruppe der Vortragenden und der Hörer aus einer Mischung unterschiedlichster Disziplinen zusammen. Nach der Begrüßung durch Volker Bauer von der Herzog August Bibliothek, wurde die Tagung durch GERALD SCHWEDLER, JENNY OESTERLE und WOLFRAM DREWS eröffnet. Ziel sei ein synchroner Vergleich herrschaftsbezogener Erinnerung, bei dem es gelte, die Möglichkeiten der Erforschung von Herrschaft durch einen transkulturell vergleichenden Ansatz auszuloten, wie Schwedler und Oesterle in ihrer Einleitung betonten. Wolfram Drews übernahm die Leitung des ersten Panels, das durch den Vortrag von LUDGER KÖRTGEN, Mediaevist aus Bayreuth, zu „Grenzen der dynastischen Indienstnahme der Memoria im 10./11. Jahrhundert” eröffnet wurde. Nach der Frage, woraus sich die frühmittelalterliche Herrschaft erkläre, wenn eine Kontinuität der deutschen Staatlichkeit oder nationale/ethnische Kontinuität nicht als Deutungsmuster griffen, führte Körtgen das Auditorium durch die Memorial-Landschaft des 10. Jahrhunderts, indem er beispielsweise auf Gandersheim und seine Bedeutung für das ottonische Königshaus hinwies. Hierhin wandten sich die ottonischen Herrscher, wenn sie etwas über sich erfahren wollten; hier wurde die Erinnerung an die Gründer der Dynastie bewahrt. Aus der Memoria entstünde die dynastische Kontinuität, auf der die frühmittelalterliche Herrschaft aufbaue, wobei keine einheitliche Dynastenerzählung, sondern vielmehr Momente von Kommunikation und Diskussion festzustellen seien. Erst durch die Gründung eines Memorial-Zentrums, das sowohl eine vertikale, in Geschichte und Zukunft wirkende, als auch eine horizontale, sozial-integrierende Funktion erfüllt, sei eine Dynastie regierungsfähig. Neugegründete Memorialorte wie Quedlinburg träten mit den älteren in Konkurrenz, jedoch seien durchaus unterschiedliche Verantwortungsbereiche erkennbar, da die Neugründungen, wie auch Magdeburg, Bamberg oder Merseburg, sich dem individuellen Erinnern an den jeweiligen Gründer verpflichteten, während Gandersheim immer ein Ort der Memoria der Familie bliebe. Anhand aussagekräftiger Beispiele wurde der hohe Aufwand gezeigt, der mit der Planung und Einrichtung von Memorialorten getrieben wurde. Die Memoria der frühmittelalterlichen Herrschaft habe zwar Grenzen, sei jedoch auch sehr flexibel und habe viele Möglichkeiten, so Körntgen, der noch einmal den hohen Stellenwert der Erinnerung für das Selbstverständnis der frühmittelalterlichen Herrscher betonte.

Der nächste Vortrag, gehalten von MICHAEL GRÜNBART, Byzantinist aus Münster, hatte den Titel „Memoria braucht der Kaiser – Legitimationsstrategien byzantinischer Herrscher“. Da die Erforschung von Memoria in der Byzantinistik weitgehend Neuland betrete, wies Grünbart auf den grundlegenden Charakter seiner Überlegungen hin. Dem Umgang mit Gedächtnisumgebungen durch byzantinische Herrscher teilte er in eine retrospektive, eine aktuelle und eine prospektive Ebene, die er im Folgenden vertiefend ausführte. Als retrospektives Element sei die Beschäftigung mit dem Vorgänger und der eigenen Familie zu betrachten, um Legitimationen der eigenen Herrschaft zu liefern. Parallelen zur zentraleuropäischen zeitgenössischen Memorialpraxis könne man durch die Schaffung von Orten des Erinnerns ziehen; die Ausgestaltung dieser trage jedoch ausgesprochen byzantinische Züge. So wurden durch bildliche Darstellungen mit genealogischem Inhalt oder die Ausstattung von Kirchen durch herbeigeschaffte kaiserliche Sarkophage Anknüpfungen an konstruierte Tradition gesucht, die den aktuellen Herrscher rechtfertigen sollten. Denn ein aktuelles Element sei die schnelle Aufnahme von Memoria-Bemühungen durch den Herrscher gewesen – ein etwaiges Vergessen galt es zu verhindern. Doch auch der Eingriff in die Erinnerung an vorhergehende Herrscher, wie eine negative Übermalung von Bildern, die als öffentlichkeitswirksame Vehikel für den Transport von Herrschermemoria an ein breites Publikum ein beliebtes Mittel waren. Als Beispiele führte Grünbart Fresken in der Hagia Sophia an. Auch die Umwidmung von Gebäuden, um Memoria zu unterbinden, sei vorgekommen. Insgesamt seien Wellen von unterschiedlich starker Rückbesinnung auf antike oder biblische Vorbilder festzustellen. Ebenfalls wurde auf das Zusammenwirken von Prozession und Ort hingewiesen, wie auf die ausgeprägte Sachkultur der byzantinischen Memoria, die Münzen, Kaiserbilder, Gebäude und ähnliches mehr umfasste, und die dauerhaft prospektiv wirken sollte.

JÖRG GENGNAGEL, Indologe aus Heidelberg, berichtete über die „Memorialpraxis der Kachvāhās-Rajputen in Jaipur: Visuelle Genealogien und Chatris“. Zunächst stellte Gengnagel das Fürstentum Jaipur in Nordindien und sein hochkomplexes Umfeld vor. Es sei ein einflussreicher Hindustaat mit einem nicht exklusiv hinduistischen Staatskonzept, gelegen in der Region Rajasthan. Ganze 33 vergleichbare Fürstenstaaten gäbe es in der Region. Zwei Konzepte der dynastischen Memoria wurden durch Gengnagel vorgestellt. Zunächst ging er auf die Chatris ein, pavillion-ähnliche Schirmbauten, die als Kenotaphen errichtet wurden. Die Leichen von Mahārājās würden auf Plattformen verbrannt, auf denen die Chatris als Stätte der Memoria erbaut werden; ihre Asche werde jedoch in die Quellen des Ganges gestreut. Diese Kenotaphen seien nicht immer gekennzeichnet, so dass unterschiedliche Versionen darüber kursierten, welcher Herrscher wo verbrannt wurde. Als Orte der Memoria würden die Chatris bei Zeremonien und Festen durch die Mahārājās besucht, wodurch der Bezug zu der Tradition stets und bis auf den heutigen Tag wach gehalten werde. Als zweiter Aspekt wurden die gemalten Genealogien genannt, eine sehr formelle Darstellung von Herrscherlisten. Stets nach dem gleichen Muster aufgebaut, zeigen sie die Mahārājās sowie die zu früh gestorbenen Prinzen, die in U-Form beisammensitzen. Resümierend stellte Gengnagel fest, dass eine hybride Form der Herrschafts- und Memorialpraxis vorherrsche, die sich im Spannungsfeld zwischen islamischen Mogulen und hinduistischen Mahārājās bewege, deren Auswirkungen sich heute noch deutlich erkennen ließen.

Der zweite Tag der Arbeitstagung wurde mit dem Vortrag von Wolfram Drews (Bonn) zum Thema „Carolingians and Abbasids of Bagdad. Memory as strategy of legitimation of Early Medieval dynasties“ eröffnet. Vergleichend stellte er die relativ gut erforschte karolingische der noch wenig erforschten abbasidischen Memorialpraxis gegenüber. Er wählte dafür zentrale Beispiele. Einführend wies Drews auf die Unterschiede der transzendentalen Logik in Islam und Christentum hin – während im Abendmahl der Christ mit dem Religionsstifter verbunden sei, finde die Erinnerung an den Propheten über die Nachahmung statt und sei nicht so vergangenheitsbezogen. Ein erstes Beispiel waren die verschiedenen Arten der Fürbitte, durch die im christlichen Abendland dauerhaft das Gedenken an einen Herrscher lebendig gehalten werden konnte. Das epitaphium Hadriani in St. Peter, mit dem sich Karl der Große eine Memorialstätte im Kontext eines Papstgrabes schaffte, diente zur Anschauung. Lesungen und Fürbittegebete hätten aber im Islam in der Kritik gestanden, so Drews. Memorialorte wie Gräber seien ebenfalls unterschiedlich ausgeprägt. Während die christliche Praxis durch zentrale Begräbnisorte, die eine dynastische Kontinuität ausdrückten und symbolisch kommunikativ wirkten (wie zum Beispiel das Pippinsgrab in St. Denis), lagen die abbasidischen Begräbnisorte meist weit verstreut und es sei keine ortsorientierte Herrschermemoria zu unterstellen. Mit der Abnahme der Reisetätigkeit im 9. Jahrhundert zentriere sich die Grablegung allerdings auf die Residenzorte, zunächst Samara, später Rusafa. Während die Erinnerung an den Herrscher im Christentum im Mittelpunkt stehe, fasste Drews zusammen, sei im Islam das „bei Gott in Erinnerung Rufen“ zentrales Element. Die Modelle glichen sich mit der Zeit an, wobei sich der christliche Umgang mit Memoria als dominant erwies.

Mit „Herrschaft durch Memoria / Rule by Memory“ war der Vortrag von Gerald Schwedler, Mediaevist aus Zürich, betitelt. Die bewussten Geschichtsbezüge als Teil der Herrschaftspraxis sollten die Chancen auf die Durchsetzung des eigenen Willens erhöhen, betonte Schwedler im Bezug auf Max Weber. Die Historiographie sei eine erklärende Quelle, die die Hintergründe der Memoria deutlich mache, denn das Wissen von Vergangenem sei prägend für die Gegenwart. Es fände eine mittelbare Überlieferung der Rückbezüge in den historiographischen Werken statt. Doch auch Urkunden seien ein Werkzeug der Memoria gewesen. Sie wiesen eine rückwärtsgewandte Metaphorik auf und seien außerdem öffentlichkeitswirksamer als die für einen geschlossenen Empfängerkreis gedachten erzählenden Werke. Die Bitten um Bestätigungen von vormals gewährten Privilegien rufe Herrscher wieder ins Gedächtnis. Es sei eine imitatio als Memorial-Praxis zu erkennen, denn es entstünden eine Anzahl von Formulierungen, die zu Zwecken der Memoria in den Arengen Verwendung fanden. Eine „Metaphorik des Folgens“ helfe, Kontinuitäten zu schaffen, wo die Blutsverwandtschaft fehle. Als Ausblick gewährte er seine Überlegungen zu Spuren, die absichtlich oder auch unabsichtlich gelegt werden können und nicht für sich selbst sprächen, sondern interpretiert werden müssen.

THOMAS SCHARFF, Mediaevist aus Braunschweig, referierte zum Thema „Die Herrschaft über die Erinnerung. Königtum und Historiographie im Frühmittelalter“. Krieg sei ein Hauptthema der Darstellung von karolinigischer Herrschaft, so Scharff. Im Zentrum der Historiographie stünden die Könige und ihre militärischen Auseinandersetzungen. Die Geschichtsschreibung sei ganz in der Nähe des Herrschers angesiedelt; die Werke seien für einen kleinen Empfängerkreis bestimmt gewesen. Gar nicht so sehr um die Darstellung von Vergangenheit, sondern mehr um eine offizielle Darstellung der Herrschertaten sei es gegangen – die ideale Königsherrschaft enthalte das Führen von Krieg als Merkmal. Die schon fast entschuldigenden Berichte über Jahre des Friedens seien hierfür ein deutlicher Hinweis. Das selbstempfundene Legitimationsdefizit der Karolinger sei der Grund für den Niederschlag von Krieg in den Quellen, die nicht nur über Krieg berichteten, sondern auch Deutungen anböten. Neben konstruierter Genealogie zur Ansippung an die Merowinger, strenge sich die Historiographie an, die Legitimität Karls des Großen und seiner Familie nach 800 darzustellen. Da die Hausmeier die wahren Machthaber im Reich der Merowinger gewesen seien, die durch das Führen von Krieg hervorgetreten wären, sei dieses Merkmal prägend für die karolingische Geschichtsschreibung geworden. Die Konstruktion der eigenen Vorgeschichte ließe die Normierung des Königtums entstehen – die Entstehung des Normativen aus dem Deskriptiv-Legitimierenden sei ein Wesenszug der karolingischen Memoria. Für den Herrscher sei die Kontrolle über die Geschichtsschreibung immens wichtig, um die Deutungshoheit über die eigene Vergangenheit zu bewahren und so gewünschte Bilder erzeugen zu können.

Den letzten Beitrag lieferte SEBASTIAN KOLDITZ, Byzantinist aus Leipzig. „Der orthodoxe und der nicht so orthodoxe Kaiser: Zur kirchlichen Dimension byzantinischer Herrschermemoria“ war der Titel seines Referats. Anders als im katholischen Europa, habe der byzantinische Kaiser eine sehr machtvolle Stellung gegenüber der Kirche gehabt, während die Kirche kaum politischen Einfluss geltend machen konnte. Die sakrale Kaiseridee habe jedoch auch Grenzen gehabt, wie die priesterliche Hoheit und die Forderung nach Orthodoxie. Vorbilder seien in römischer Zeit zu suchen. In einem Spannungsfeld zwischen kultischer Verehrung und Verwerfung hätte die Memoria dort stattgefunden. Konzilien hätten eine besondere Rolle, wie Kolditz berichtete. Ein dreifacher Konsens sei für den Erfolg eines Konzils notwendig: ein horizontaler, ein vertikaler und ein in die Zukunft gerichteter, denn eine zukünftige Rezeption könne auch eine häretische sein. In der liturgischen Erinnerung, die an das Kaiseramt gebunden war, wurden orthodoxe Kaiser besonders bedacht. Im liturgischen Kalender der Hagia Sophia, werden neben Heiligen auch die als orthodox angesehenen Kaiserpersönlichkeiten genannt, wie die Konzilskaiser, die als Vorbild der Orthodoxie galten. Als erläuterndes Beispiel wurde der Bilderstreit des 8. Jahrhunderts genannt. Die ikonoklastischen Kaiser wurden verdammt, doch Münzbilder wirkten der damnatio entgegen. Kolditz betonte die hohe propagandistische Wirkung der weitverbreiteten Münzen, deren Verschwinden erst fünf Jahre später eintrat. Ikonodule Kaiser würden in der Historiographie konfliktarm dargestellt – es sei zwischen orthodoxen und der Bilderverehrung entgegenstehenden Kaisern unterschieden worden, was die Memoria im Nachhinein verändert habe. Memoria habe in Byzanz zwischen dynastischen und klerikalen Interessen gewirkt, schloss Kolditz seinen Vortrag.

Jenny Oesterle und Gerald Schwedler wiesen in ihrer Zusammenfassung vor allem auf die Verpflichtungen hin, die das Erinnern, aber auch das Vergessen mit sich führt. Zur Erweiterung des Themas stellten sie die Frage, ob die Zerstörung von Memoria eine neue Erinnerung provoziere. An einigen interessanten Beispielen, die im Laufe der Tagung genannt worden waren, sei gerade die Phasen von Zerstörung und Bewahrung auffällig gewesen. Gemeinsam seien allen Formen von Herrschaft die Memoria an sich. Jedoch träten gerade im transkulturellen Vergleich die Bedeutung unterschiedlicher Medien der Memoria wie Schrift und Architektur in den Blick. Fragen, wie die nach der Gestaltung von Memoria durch den Herrscher und der Prägung des Herrschers durch Memoria, sowie die Bedeutung über den einzelnen Herrscher hinausgehend für Herrschaft, seien komparatistisch über Kulturgrenzen hinweg besonders gut zu untersuchen und schlussendlich auch zu beantworten. Mit bisher unbeachteten Quellengattungen, wie zum Beispiel legislativen Texten könne das Untersuchungsfeld noch erweitert werden – die Grenzen dürften nicht zu eng gezogen werden.

Die Tagung erbrachte nicht nur einen weiten Überblick über die Erinnerungen an Herrschaft und Herrscher über verschiedene Kulturen und Zeiten hinweg, sondern eröffnete auch neue Perspektiven zu deren Untersuchung. Die unterschiedlichen methodischen und thematischen Herangehensweisen der vertretenen Disziplinen und deren Blick auf die jeweilig anderen Referate, die in den offenen, kompetenten und fruchtbaren Diskussionen zu Tage traten, könnten sich als Impulsgeber für innovative Ansätze im weiten Forschungsfeld der Memoria-Forschung erweisen.

Konferenzübersicht:

Begrüßung durch die Veranstalter / Welcome address

Ludger Körntgen, Bayreuth (Mittelalterliche Geschichte): Grenzen der dynastischen Indienstnahme der Memoria im 10./11. Jahrhundert

Michael Grünbart, Münster (Byzantinistik): Memoria braucht der Kaiser - Legitimationsstrategien byzantinischer Herrscher

Jörg Gengnagel, Heidelberg (Indologie): Memorialpraxis der Kachwahas-Rajputen in Jaipur: Visuelle Genealogien und Chatris

Wolfram Drews, Berlin (Mittelalterliche Geschichte): Dynastic memory as a strategy of legitimation? The Carolingian and Abbasid examples

Gerald Schwedler, Zürich (Mittelalterliche Geschichte): Rule by memory: Zum frühmittelalterlichen Umgang mit konkurrierender Erinnerungstradition

Thomas Scharff, Braunschweig (Mittelalterliche Geschichte): Die Herrschaft über die Erinnerung. Königtum und Historiographie im Frühmittelalter

Sebastian Kolditz, Jena (Byzantinistik): Der orthodoxe und der nicht so orthodoxe Kaiser: Zur kirchlichen Dimension byzantinischer Herrschermemoria

Zusammenfassende Bemerkungen / Concluding remarks

Citation
Tagungsbericht: Rule by Memory / Memoria macht den Herrscher, 15.09.2009 – 17.09.2009 Wolfenbüttel, in: H-Soz-Kult, 09.11.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2841>.
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Published on
09.11.2009
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