Announcements
03.10.2020 - 10.10.2020 KADOC-KU Leuven

The study of missionary work occupies a central place in the interdisciplinary body of scholarship on relations and exchanges between Christianity and Islam in pre-modern as well as modern times. Most notably from the 19th century onwards, missions became an essential aspect of the globalization and modernization of these two ‘world religions’.

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Reviews
Rev. by Carolin Liebisch-Gümüş, Historisches Seminar, Universität Kiel

‚Transottomanica‘ bezeichnet sowohl das thematische Spektrum der neuen Schriftenreihe, die der hier rezensierte Band eröffnet, als auch das von den Herausgebern des Bandes initiiere DFG-Schwerpunktprogramm (SPP). Der Begriff steht zugleich für ein globalhistorisches Programm. Denn Conermann, Fuess und Rohdewald kündigen Verflechtungsgeschichten an, die das Osmanische Reich, Persien, das Russische Reich und Polen-Litauen über ihre Grenzen hinweg verbinden.

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Journals

Empires reconfigured
edited by Matthias Middell and Alessandro Stanziani

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Articles
By Stefan Telle

1. Populism, Citizenship, European Integration

The paper seeks to make a contribution to the debate[1] around explaining the recent surge in populism across the European Union (EU). To this end, it critically engages with the “supply- and demand-paradigm” in populism research.[2] The paper identifies several deficiencies (i.e.

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Conference Reports
12.09.2019 - 13.09.2019 Christian Rau / Thomas Schlemmer / Martina Steber, Institut für Zeitgeschichte München/Berlin; Malte Thießen, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Münster; Kirsten Heinsohn, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
By Christina Rothenhäusler, Dokumentation Obersalzberg, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Mit dem Bedeutungsgewinn des Globalen geht der Bedeutungsgewinn des Lokalen und Regionalen einher. Das zeigen nicht nur aktuelle Debatten über den Heimatbegriff, dessen Konjunktur als eine Folge von Globalisierungsprozessen verstanden werden kann. Vielmehr liegt der Bedeutungszuwachs des Regionalen bereits in den Prozessen der Globalisierung selbst begründet, die sich im Lokalen als „Mikroerscheinungsform des Globalen“ (Roland Robertson) manifestieren.

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Opportunities
Ludwig-Maximilians-Universität München/Centre for Global History